Aktuelles aus dem BDKJ http://www.bdkj-fulda.de de-de BDKJ Sun, 23 Jul 2017 00:47:21 +0200 Sun, 23 Jul 2017 00:47:21 +0200 TYPO3 EXT:news news-66 Tue, 18 Jul 2017 07:56:08 +0200 Fachkräfteaustausch nach Bosnien & Serbien https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/fachkraefteaustausch-nach-bosnien-serbien/ Internationale katholische Jugendarbeit des BDKJ und der KLJB Der BDKJ organisiert im Herbst diesen Jahres einen Fachkräfteaustausch nach Bosnien & Herzegowina mit Abstecher nach Serbien. Die Reise findet vom 29. September bis 5. Oktober 2017 statt. Schwerpunkte sind das Kennenlernen von Projekten und Initiativen im Bereich der katholischen und interreligiösen Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und zivilgesellschaftliches Engagement. Darüber hinaus wollen wir uns natürlich ein Bild von der politischen, gesellschaftlichen und sozialen Situation in der Region machen und kulturelle Eindrücke sammeln.

 

Hier das vorläufige Programm. Der finanzielle Eigenanteil beträgt 180 €. Anmeldeschluss ist am 8. August.

 

Bei Interesse gibt es hier weitere Details und die Anmeldung: http://www.bdkj.de/themen/internationale-jugendarbeit/bosnien/

Für weitere Fragen steht Elisabeth Lüdeking vom BDKJ gerne zur Verfügung.

 

Elisabeth Lüdeking 
Referat für internationale Jugendarbeit

BDKJ-Bundesstelle e.V.
Carl-Mosterts-Platz 1
40477 Düsseldorf

fon 0211 . 46 93-151
mobil 0176 . 102 592 35
fax 0211 . 46 93-120

www.bdkj.de
luedekingbdkjde

 

 

 

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BDKJ Fulda KLJB Ferien & Freizeiten
news-65 Fri, 07 Jul 2017 10:54:25 +0200 Bildungsreise nach Wien https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/bildungsreise-nach-wien/ Freie Plätze für die Bildungsreise nach Wien Wien ‐ UNO City ‐ gilt schon lange als Stadt der internationalen Diplomatie. Die Stadt steht
außerdem für eine sehr hohe Lebensqualität und kulturell hat sie viel zu bieten. Im Rahmen
der Bildungsreise beschäftigen wir und mit den Vereinten Nationen und hinterfragen den
Zusammenschluss der 193 Staaten kritisch. Die UN ist unter anderem für die Wahrung des
Friedens auf der Welt und die Einhaltung von Menschenrechten verantwortlich. Wieso gibt
es dann seit Jahren in manchen Gebieten Krieg? Wieso wird dort nicht gehandelt? Was tut
dieser Zusammenschluss eigentlich und durch wen oder was wird dieser legitimiert?
Vom 29.09.‐03.10.2017 bietet der BDKJ Fulda (Bund der Deutschen Katholischen Jugend)
eine Bildungsreise nach Wien an. Die Reise steht ganz unter dem Motto: „Und was glaubst
Du, hält unsere Welt in Zukunft „hoch“?!“.
„Die Fahrt richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene ab 17 Jahren, die sich politisch
interessieren und neben der Stadt Wien auch die Arbeitsweise der United Nations und deren
Organisationen kennen lernen möchten“, so Lisa Simla, politische Bildungsreferentin beim
BDKJ.
Der Teilnehmendenbeitrag beträgt für Teilnehmende unter 28 Jahren 347€ für ältere
Teilnehmende 466€, darin ist ein Bahnticket ab Fulda, alle Kosten für das Programm sowie
die Unterkunft im Hostel mit Frühstück enthalten. Weitere Informationen und Anmeldung bis
zum 21. Juli im BDKJ Diözesanbüro (Tel. 0661.87‐395 oder bdkj@bistum‐fulda.de) oder unter
www.bdkj‐fulda.de.

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news-64 Fri, 07 Jul 2017 09:12:07 +0200 Mitbestimmung möglich machen https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/mitbestimmung-moeglich-machen/ BDKJ-Hauptausschuss fordert echte Beteiligung bei anstehender Jugendsynode  

„Die Kirche braucht eine neue Beteiligungsstruktur“ – mit dieser Forderung hat sich der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) vor der im Herbst 2018 anstehenden Bischofssynode zum Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ positioniert. Der BDKJ-Hauptausschuss fordert in diesem Beschluss deutlich mehr demokratische Beteiligung in der Kirche.

 

„Junge Menschen haben der Kirche etwas zu sagen“, erklärt der neu gewählte BDKJ-Bundesvorsitzende Thomas Andonie. „Damit sie ihre Anliegen nicht nur anbringen können, sondern diese auch zu Veränderungen führen, braucht es neue Ideen, wie echte Partizipation junger Menschen in der Kirche auf allen Ebenen umgesetzt werden kann.“ Der Dachverband der katholischen Jugendverbände fordert, dass Mitbestimmung für junge Menschen innerhalb der Kirche selbstverständlich sein müsse.

 

„In den katholischen Kinder- und Jugendverbänden profitieren Jugendliche und junge Erwachsene ungemein davon, dass sie selbst Leitungsverantwortung übernehmen – und das tut auch der Kirche gut. Junge Menschen bestimmen ihre Themen selbst, setzen Aktionen um und übernehmen Verantwortung. So sind sie lebendig und sichtbar Kirche. Damit Kirche auch auf weltkirchlicher Ebene von jungen Menschen mitgestaltet werden kann, fordern wir, dass an der Jugendsynode im kommenden Jahr gleich viele Jugendvertreterinnen und Jugendvertreter wie Bischöfe teilnehmen“, so Andonie weiter.

 

Der BDKJ wertet es als positives Zeichen, dass der Vatikan eine Online-Umfrage im Vorfeld der Synode veröffentlicht hat, die seit dieser Woche auch auf Deutsch ausgefüllt werden kann. „Die Jugendsynode wird aber nur dann ein Erfolg, wenn diese Ergebnisse tatsächlich ausreichend berücksichtigt werden und die Anliegen junger Menschen ernst genommen werden“, so Andonie.

 

Als Position des Dachverbands der katholischen Jugendverbände zur Jugendsynode hat der BDKJ den Beschluss „Mitbestimmung möglich machen“ bereits an die Deutsche Bischofskonferenz übergeben. Dort wurden Rückmeldungen zum vom Vatikan veröffentlichten Fragebogen zur Jugendsynode zusammengefasst und anschließend an das Synodensekretariat im Vatikan weitergeleitet. Der BDKJ bringt mit seinem Beschluss die Stimme von 660.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus den katholischen Jugendverbänden ein.

 

Der Beschluss kann hier heruntergeladen werden:
http://bit.ly/mitbestimmung_Jugendsynode

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news-63 Mon, 03 Jul 2017 10:23:05 +0200 85 Jahre DPSG im Bistum Fulda – und immer noch Feuer und Flamme! https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/85-jahre-dpsg-im-bistum-fulda-und-immer-noch-feuer-und-flamme/ Diözesanverband feierte in Röderhaid Im Jahr 1932 gründete sich der Diözesanverband der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) im Bistum Fulda. Nach 85 Jahren gibt es die katholischen Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Bistum Fulda immer noch, mehr als 1.300 Mitglieder hat der Jugendverband mittlerweile, und so war es keine Frage, dieses Jubiläum ordentlich zu feiern.

 

Und so versammelten sich am Wochenende Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem ganzen Bistum im Diözesanzentrum der DPSG in Röderhaid, von den ganz kleinen bis zu den Ehemaligen waren viele gekommen, um gemeinsam zu feiern. Auch aus den seit dem Gründungsjahr bestehenden Stämmen in Bad Orb, Bad Soden-Salmünster/Ahl und Großauheim hatten sich Abordnungen auf den Weg gemacht. Frank Seidl aus Ahl, ehemaliger Diözesanvorsitzender, hatte etwas ganz besonderes dabei: das Stammesbanner aus dem Gründungsjahr 1932, das in der Nazizeit, als die DPSG verboten war, versteckt wurde und nun im Stamm in hohen Ehren gehalten wird.

 

Der aktuelle Diözesanvorstand, der aus Susanne Ratmann (Wächterbach), Daniel Blasek (Hanau) und Kurat Sebastian Bieber (Fulda) besteht, begrüßte die angereisten Gruppen und freute sich sichtlich, dass so viele gekommen waren: „Ihr macht die Welt besser, steht für Werte und seid Feuer und Flamme für die Pfadfinderei. Dafür danken wir Euch!“

 

Glückwünsche überbrachten auch Landrat Bernd Woide, der Landtagsabgeordnete Markus Meysner, Diözesanjugendpfarrer Alexander Best sowie die Bürgermeisterin von Ebersburg, Brigitte Kram, die sich sichtbar freute, dass das Gelände um das Pfadfinderhaus mit Zelten gefüllt war und sich wünschte, dass es mehr solcher Veranstaltungen in Röderhaid geben sollte.

 

Ein besonderes Geburtstagsgeschenk erreichte die DPSG aus Israel: der Kurat der katholischen Pfadfinder aus Bethlehem übersandte einen Kelch und eine Hostienschale, eine besondere Geste, die auf eine Begegnungsreise der DPSG im Bistum Fulda im Jahre 2012 nach Israel und Palästina zurückgeht.

 

An Angeboten mangelte es beim Jubiläum nicht: so gab es verschiedene Stationen, bei denen man sich Andenken an diesen besonderen Tag mit dem neuen Logo der DPSG im Bistum Fulda gestalten konnte, verschiedene Spielstationen und einen sehr interessanten Blick in die Geschichte im Diözesanarchiv, bei dem mancher alte Bilder von früheren Aktionen durchsah und sich selbst oder andere Bekannte entdeckte.

 

Ein feierlicher Jubiläumsgottesdienst zum Thema „Feuer und Flamme“, ein gemeinsames Abendessen und ein Lagerfeuerabend mit Gitarrenbegleitung rundeten den 85. Geburtstag der katholischen  Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Bistum Fulda ab.

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news-62 Fri, 16 Jun 2017 09:08:05 +0200 Hol Dir Deine Bundestagskandidat*innen an den Tisch! https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/hol-dir-deine-bundestagskandidatinnen-an-den-tisch/ politisches Speed-Dating zur Bundestagswahl am 27. August um 17.00 Uhr Gemeindezentrum St. Peter Gelnhausen Kandidat*innen zur Bundestagswahl aus dem Wahlkreis 175 (Main-Kinzig-Wetterau II- Schotten) stehen Dir und Deinen Fragen an diesem Abend zur Verfügung. Nach einer Vorstellung der Kandidat*innen geht es an die Tische und da bist Du gefragt. Nach dem Prinzip eines Speed-Datings hast Du die Möglichkeit nicht nur die Spitzenkanditat*innen Bettina Müller (SPD) und Dr. Peter Tauber (CDU), sondern auch die Kandidaten Dirk Methfessel (Die Linke) und Matthias Zach (Die Grünen) (weitere sind im Gespräch) auszufragen und mit Ihnen über DEINE Themen zu diskutieren.

Schick uns im Vorfeld Themen die Dir wichtig sind:
bdkjbistum-fuldade

27.08.2017 17 Uhr im Gemeindezentrum St. Peter in Gelnhausen...

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BDKJ Fulda Event & Tagesveranstaltung August 2017
news-61 Fri, 16 Jun 2017 08:58:13 +0200 Das große Finale https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/das-grosse-finale/ Zukunftszeit – Die bunte Tafelrunde 16.09.2017, Fulda Schnappt euch euren Tisch und bildet gemeinsam mit allen BDKJ-Verbänden und Kooperationspartner*innen die „bunte Tafelrunde - Gegen Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit". Was an eurem Tisch passiert, entscheidet ihr!

Dies bildet den Abschluss der Aktion „Zukunftszeit- Gemeinsam für ein buntes Land". Eingerahmt wird die Veranstaltung von Live-Musik und der Übergabe der von euch gesammelten guten Stunden an die Politik.

 

Ort: Bahnhofsvorplatz Fulda
Termin: 16.09.2017 12-15 Uhr  

Bei Fragen oder Tischanmeldungen meldet euch bitte bis zum 01.09.2017 bei lisa.simla@bistum-fulda.de oder unter 0661 / 87-366.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

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BDKJ Fulda Event & Tagesveranstaltung Zukuftszeit
news-60 Tue, 30 May 2017 12:30:01 +0200 Eingespieltes Helferteam bei Kirchentag in Berlin https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/eingespieltes-helferteam-bei-kirchentag-in-berlin/ Mit einem Abschlussgottesdienst vor über 120.000 Besuchern ist am Sonntag der 36. Ev. Kirchentag in der Lutherstadt Wittenberg zu Ende gegangen. Mit dabei auch wieder eine Helfergruppe aus Wächtersbach, Witzenhausen und Wirtheim, die für zwei Besucherfelder die Kollekte sowie die Verteilung des Abendmahls durchführten. Zuvor hatte die Gruppe beim Kirchentag in Berlin 5 Tage unter anderem die Betreuung des „Zentrums Jugend“ am Tempodrom übernommen.

Seit 2009 fahren Pfadfinder des DPSG Stammes St. Bonifatius Wächtersbach mittlerweile als Helfer auf die Großveranstaltungen sowohl der katholischen als auch der evangelischen Kirche, die sich im Jahresrhythmus abwechseln. Nach dem Katholikentag 2016 in Leipzig war in diesem Jahr wieder der Evangelische Kirchentag am Zug, der sich im Jahr des 500. Reformationsjubiläums neben mehreren „Kirchentagen auf dem Weg“ in 6 weiteren Städten vor allem die Bundeshauptstadt Berlin ausgesucht hatte, über das lange Wochenende an Christi Himmelfahrt die Stadt an Hunderten von Veranstaltungsorten zu einem Zentrum christlichen Dialogs zu verwandeln. Für das bewährte Helferteam war klar, auch dieses Mal wieder dabei zu sein.

In diesem Jahr freuten sich die Jugendlichen der Roverrunde des Stammes St. Bonifatius über Verstärkung befreundeter Pfadfinder aus Witzenhausen und Wirtheim, sodass sich die Gruppe mit 38 Helfern auf den Weg nach Berlin machen konnte. Als erster Einsatz stand am Eröffnungstag Mittwoch der Ordnungsdienst beim Eröffnungsgottesdienst am Brandenburger Tor auf dem Plan, wo die Gruppe unter anderem auch für das Einsammeln der Kollekte zuständig war.

Der Haupteinsatzort lag dann allerdings von Donnerstag bis Samstag beim „Zentrum Jugend“ in und um das Berliner Tempodrom, eine Veranstaltungsarena, die bis zu 3.500 Besucher fasst. Neben Konzerten und Gottesdiensten in der Arena bestand das Zentrum aus über 100 Zeltständen im Außenbereich, mehreren Open Air Bühnen, einer „Gerüstkirche“, die vollständig aus Baugerüstmaterial aufgebaut wurde, einer Turnhalle sowie einer Kirche mit angegliedertem Gemeindezentrum. An den 3 Programmtagen fanden so fast 400 Veranstaltungen und Angebote statt, die die Pfadfinder organisatorisch unterstützten und vorbereiteten. Podiumsdiskussionen, Konzerte, Bibelarbeiten, Workshops, Tagzeitengebete – das Programm im Zentrum Jugend war vielfältig und dicht gepackt. Beendete Veranstaltungen mussten aufgeräumt werden, während schon wieder die Bühnen für den nächsten Programmpunkt vorbereitet wurden. Aber auch wenn die Arbeitsschichten immer bis spät in den Abend reichten, konnten die Helfer durch eine geschickte Einteilung des Dienstplanes auch selbst an der ein oder anderen Veranstaltung teilnehmen wie dem beliebten Open Air der Wise Guys am Donnerstagabend.

Nachdem alle Veranstaltungsorte Samstagnacht wieder aufgeräumt waren, hatte die Gruppe nur wenige Stunden Schlaf bevor es früh morgens mit dem Sonderzug zu ihrem letzten Einsatz ging: dem großen Festgottesdienst zum 500. Reformationsjubiläum in den Elbwiesen der Lutherstadt Wittenberg. Auf einem riesigen Areal fanden dort alle „Kirchentage auf dem Weg“ sowie der Berliner Hauptkirchentag ihren feierlichen Abschluss. Dort betreute die Gruppe zwei der Besucherfelder. Neben dem Einsammeln der Kollekte ist vor allem die Austeilung des Abendmahls immer eine große logistische Herausforderung. An über 100 Altären schwärmen dazu über 1000 Abendmahlshelfer aus, um in Dreierteams das Abendmahl an alle 120.000 Gottesdienstbesucher zu bringen.

Erschöpft von viel harter Arbeit und wenig Schlaf traten die Pfadfinder im Anschluss wieder die Heimreise an. Auch wenn die Gruppe der DPSG, dem katholischen Pfadfinderverband in Deutschland, angehört, so ist für Stammeskurat Daniel Stehling klar, dass sie auch alle zwei Jahre beim Evangelischen Kirchentag mithelfen: „Der Helfereinsatz am Kirchentag ist für uns ein wichtiges Zeichen gelebter Ökumene, das über das gute Miteinander der Kirchengemeinden in Wächtersbach hinaus geht. So können wir zeigen, wie wichtig uns dieses ökumenische Miteinander ist und für unseren gemeinsamen christlichen Glauben in unserer Welt Zeugnis geben.“

Nächstes Jahr findet der 101. Katholikentag in Münster statt. Keine Frage, dass auch dieser Termin wieder im Kalender der Wächtersbacher Pfadfinder steht.

Weitere Informationen zur Arbeit der DPSG St. Bonifatius Wächtersbach sind unter http://www.stamm-bonifatius.de/ zu finden.

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DPSG Gottesdienst & Gebet Mai 2017
news-59 Wed, 17 May 2017 09:41:04 +0200 Neuer BDKJ-Bundesvorsitzender gewählt https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/neuer-bdkj-bundesvorsitzender-gewaehlt/ Die BDKJ-Hauptversammlung wählte Thomas Andonie zum neuen Bundesvorsitzenden Odenthal-Altenberg, 13. Mai. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) hat einen neuen hauptamtlichen Bundesvorsitzenden: Die Hauptversammlung wählte Thomas Andonie am Samstag für drei Jahre. Gemeinsam mit den Bundesvorsitzenden Lisi Maier und Katharina Norpoth sowie Bundespräses Pfarrer Dirk Bingener bildet er das Leitungsteam des Dachverbands der katholischen Jugendverbände. Sie vertreten gemeinsam die Interessen von 660.000 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Kirche, Politik und Gesellschaft.

„Ich möchte mich dafür einsetzen, dass junge Menschen tatsächliche Wirkungsräume in Kirche, Staat und Gesellschaft erhalten, um die eigene Lebenswelt selbstbestimmt und bewusst gestalten zu können“, so Andonie. Das bedeute zum Beispiel Mitbestimmung auf allen Ebenen in der Kirche und im politischen Raum verbindlich und auf Augenhöhe zu ermöglichen. „In unseren Verbänden wirken viele junge Menschen unentgeltlich und aus Überzeugung. Dieses Engagement möchte ich sichtbar machen“, erläutert der neugewählte Bundesvorsitzende.

Er bringt viel Erfahrung in der katholischen Jugendverbandsarbeit mit. Der 26-Jährige ist Mitglied und Gruppenleiter in der Kolpingjugend und Mitglied der GCL JM, war bis zum vergangenen Jahr ehrenamtlicher BDKJ-Diözesanvorsitzender in Regensburg und ist Landesleiter der Kolpingjugend Bayern. Der gebürtige Oberpfälzer arbeitet als Beamter im Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration in Bayern.

Thomas Andonie folgt auf den scheidenden BDKJ-Bundesvorsitzenden Wolfgang Ehrenlechner, der zum 1. Juli neuer geschäftsführender Direktor des Jugendhauses Düsseldorf wird, der Bundeszentrale für katholische Jugendarbeit in Deutschland.

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BDKJ
news-57 Mon, 15 May 2017 10:17:21 +0200 Zukunftsfähig aufgestellt https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/zukunftsfaehig-aufgestellt/ BDKJ-Hauptversammlung in Altenberg zu Ende gegangenen / Thomas Andonie zum neuen Bundesvorsitzenden gewählt / Dachverband stellt sich für Zukunft auf Odenthal-Altenberg, 14. Mai. Über Perspektiven für Gesellschaft und Kirche haben vier Tage lang rund 100 Delegierte aus ganz Deutschland bei der Hauptversammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in Altenberg bei Köln diskutiert.


Räume für die Jugend schaffen
Die Delegierten der Hauptversammlung wählten am Samstag den 26-Jährigen Thomas Andonie zum neuen Bundesvorsitzenden. Der gebürtige Oberpfälzer ist bisher Landesleiter der Kolpingjugend Bayern.Mir ist wichtig, dass junge Menschen in der Kirche einen Raum für sich finden und in Gremien und Strukturen mitgestalten können. Ich möchte mich auch dafür einsetzen, dass das vielfältige Engagement der Jugend wahrgenommen wird“, so Andonie nach der Wahl. Er folgt auf den scheidenden BDKJ-Bundesvorsitzenden Wolfgang Ehrenlechner, der ab dem 1. Juli geschäftsführender Direktor der Bundeszentrale für Katholische Jugendarbeit wird.

Der Bundesvorstand eröffnete am Donnerstag die Hauptversammlung in Haus Altenberg bei Köln mit einem klaren Statement zur Bundestagswahl. Angesichts fremdenfeindlich motivierter Gewalt und rechtspopulistischer Parolen machte sich das Leitungsteam für eine Gesellschaft stark, in der Menschenfeindlichkeit keinen Platz hat. Der BDKJ-Vorstand appellierte an alle Christinnen und Christen vor der Bundestagswahl klar Stellung zu beziehen und in den Pfarrgemeinderäten, im gesellschaftspolitischen und verbandlichen Engagement Wege für ein Land voll Freiheit und Respekt aufzuzeigen.

Neue Bundesordnung bietet mehr Freiräume
Die Delegierten der Hauptversammlung beschlossene eine umfangreiche Änderung der Bundesordnung, die eine Öffnung für weitere selbstorganisierte katholische Jugendgruppen ermöglicht und den Diözesanverbänden mehr Freiräume bieten. „Wie wir als katholische Jugendverbände arbeiten wird bestimmt von den aktuellen Situationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen“, erläutert die BDKJ-Bundesvorsitzende Lisi Maier. „Weil die in Hamburg nicht immer die gleiche ist wie im bayerischen Oberland und in Erfurt nicht dieselbe wie in Köln-Vingst, werden die Diözesanverbände künftig mehr Entscheidungsfreiheiten erhalten, um möglichst vielen jungen Menschen die Chance zu geben, jugendverbandliche Prinzipien wie Demokratie und Partizipation zu erleben. Mit der neuen Bundesordnung haben wir uns zukunftsfähig aufgestellt.“

Zukunftsfähig auch in Kirche und Gesellschaft
In einem Studienteil befassten sich die Delegierten intensiv mit Zukunftsfragen in Kirche und Gesellschaft. In vier Diskussionsrunden ging es um Personal in der Jugendpastoral, Rechtspopulismus in Deutschland, Jugendbeteiligung in der Kirche und digitale Lebenswelten. „Wir müssen Kinder und Jugendliche befähigen, sich frei und selbstbestimmt in digitalen Räumen bewegen zu können“, so die BDKJ-Bundesvorsitzende Katharina Norpoth. Die Diskussion zu Jugendbeteiligung in der Kirche nahm die für Herbst 2018 angekündigte Jugendsynode in Rom in den Blick. „Es darf keine Scheinbeteiligung sein. Junge Menschen wollen und müssen in der Kirche mitbestimmen dürfen“, so der scheidende BDKJ-Bundesvorsitzende Wolfgang Ehrenlechner.

Aktion Zukunftszeit: 35.000 Stunden Engagement gesammelt
Bei der Aktion „Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ des BDKJ und seiner Diözesan- und Mitgliedsverbände wurde das gesetzte Ziel erreicht, 35.000 Stunden Engagement für ein buntes und tolerantes Deutschland zu sammeln. Seit Mitte März haben sich junge Menschen deutschlandweit bei Aktionen gegen Menschenfeindlichkeit und für die Integration von Geflüchteten eingesetzt. „Die 35.000 Stunden entsprechen der Dauer einer Legislaturperiode im Bundestag. Die jungen Menschen zeigen wie sie sich ihr Land wünschen vielfältig, weltoffen und solidarisch“, so die BDKJ-Bundesvorsitzende Lisi Maier. BDKJ-Bundespräses Pfarrer Dirk Bingener verkündete, dass die Aktion bis zur Bundestagswahl fortgesetzt wird: „Zukunftszeit zeigt ein vielfältiges Engagement. Wir machen damit weiter und wollen sehen, wie viele Legislaturperioden wir bis September vorlegen können.“

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BDKJ
news-56 Thu, 11 May 2017 10:50:35 +0200 Politik für Jugend greifbar machen! https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/politik-fuer-jugend-greifbar-machen/ DV und DiKo der Kolpingjugend DV Fulda unter dem Motto „Heute für Morgen – Wählen!“  

Die diesjährige DiKo der Kolpingjugend fand vom 25.-26. März 2017 im Kolping-Feriendorf Herbstein statt. Da am selben Wochenende, vom 24.-25. März 2017, auch die Diözesanversammlung des Kolpingwerkes in Herbstein gastierte und so sich die beiden Termine überschnitten, nahmen bereits am Freitag einige Kolpingjugendliche an der DV teil. Umrahmt wurden die beiden Veranstaltungen von einem attraktiven und spannenden Programm zur Bundestagskampagne „Heute für Morgen – Wählen!“. Anhand einer Talkrunde mit den Bundestagsabgeordneten Birgit Kömpel und Michael Brand und verschiedenen Politstammtischen zu Themen der (Bundestags-)Wahl wurde den Teilnehmern Politik anschaulich nähergebracht.

Am Samstagnachmittag nach einer Bibelparkführung begann dann die Kolpingjugend mit ihrer DiKo, bei der ca. 20 Teilnehmer aus den Kolpingfamilien Großentaft, Weyhers, Neustadt, Zierenberg, Bad Orb und Kirchhain zusammen tagten. Peter Schrage von der Bundesebene, Stefan Acker vom BDKJ, Patrick Berg, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des BDKJ und Patrick Prähler, Kaplan aus Flieden und Kolpingjugendmitglied, kamen als besondere Gäste dazu. Neben den obligatorischen Regularien wie Anträge, Terminupdates und einer Diskussion über das Jahresthema 2018 standen vor allem wichtige Wahlen auf der Tagesordnung.

  1. der Neuwahl der Diözesanleitung (DL) stand Hans Gerhardt (KF Weyhers) nicht zur Wiederwahl zur Verfügung und schied somit als Diözesanleiter aus, an seiner Stelle übernimmt Maria Veltum (KF Großentaft) jetzt die Diözesanarbeit. Philipp Dippel (KF Neustadt) wurde mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt. Zusammen mit Mareike Weißmüller (KF Großentaft), die bis zur DiKo 2018 gewählt ist, bilden sie das neue Team der Diözesanleitung der Kolpingjugend DV Fulda.

Nach einer einjährigen Probephase wurde nun im Anschluss auch ganz offiziell ein neuer Diözesaner Arbeitskreis, kurz DAK, gewählt. Dieser hat die Aufgabe, die Diözesanleitung so gut und tatkräftig wie möglich auf Diözesanebene in verschiedenen Bereichen zu unterstützen. Die Mitglieder werden auf die Dauer von 2 Jahren gewählt. Der vorherig aus 7 Personen bestehende DAK wurde nun in seiner Größe auf 6 Personen reduziert. Die neu gewählten Mitglieder sind Tobias Sollorz (KF Neustadt), Johannes Dippel (KF Neustadt), Jenni Pröhl (KF Großentaft), Rebecca Brähler (KF Großentaft), Isabell Nophut (KF Großentaft) und Daniel Herrmann (KF Kirchhain).

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Kolpingjugend März 2017
news-55 Thu, 11 May 2017 10:21:58 +0200 Stellenausschreibung: Referent*in für politische Bildung https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/stellenausschreibung-referentin-fuer-politische-bildung/ Der BDKJ Fulda schafft eine zusätzliche Stelle im Referat politische Jugendbildung mit 39 Wochenstunden, befristet auf 2 Jahre Hier finden Sie die vollständige Stellenausschreibung.

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BDKJ Fulda
news-54 Fri, 05 May 2017 10:56:49 +0200 BDKJ komplettiert seinen Vorstand https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/bdkj-komplettiert-seinen-vorstand/ Diözesanversammlung tagte in Kleinsassen/ 2019 wieder 72-Stunden Aktion KLEINSASSEN.FULDA. Von Aufbruchstimmung und Begeisterung für die gemeinsame Idee der katholischen Jugendarbeit war die diesjährige Diözesanversammlung des Bundes der Katholischen Jugend im Bistum Fulda (BDKJ) geprägt.

Im Rahmen der dreitägigen Konferenz, die im Ludwig-Wolker-Haus in Kleinsassen stattfand, wurde der Vorstand des Dachverbandes von zehn Jugendverbänden im Bistum neu zusammengesetzt. Nachdem Katharina Roßbach, Stephan Acker und Präses Thomas Renze ihre Ämter im BDKJ-Vorstand niedergelegt hatten, wurden Laura Hesse und Alexander Fingerhut neu in den Diözesanvorstand gewählt. Auch das Amt des geistlichen Leiters stand zur Wahl. So wurde Alexander Best, der zukünftige Jugendpfarrer im Bistum Fulda, von den Delegierten für die nächsten drei Jahre in dieses Amt gewählt. Gemeinsam mit Patrick Berg, Sophia Wagner und Michael Kempa bilden sie den neuen Vorstand des Dachverbandes im Bistum Fulda.

Alexander Fingerhut war und ist seit 12 Jahren in der Jugendarbeit in der Katholischen jungen Gemeinde (KjG) Bad Orb und in der Pfarrei aktiv. „Ich möchte mich aktiv in die Gestaltung der Zukunft unserer Jugendverbände, vor allem im Zeichen des Bistumsprozesses 2030, einbringen. Ich finde es spannend auf die Fragen einzugehen, wie mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die nicht kirchlich geprägt sind, erreicht werden können und zu hinterfragen, ob dies eine zunehmend wachsende Personengruppe darstellt", erklärte Fingerhut in seiner Vorstellung zur Wahl.

Laura Hesse ist ebenfalls seit 12 Jahren bei der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) aktiv. Seit einigen Jahren ist sie auf Diözesanebene für die Ausbildung zuständig und hat vorher Gruppenstunden in Marburg betreut. Laura freut sich auf ihre neuen Aufgaben als Vorsitzende: "Besonders der Aufbau und die Stärkung der Regionen unseres Verbandes liegt mir am Herzen. Ich glaube daran, dass viele kleine Schritte etwas verändern können und würde mich freuen, zusammen mit dem restlichen Vorstand einige davon anstoßen zu dürfen."

Alexander Best schnuppert bereits seit 2014 die Luft der Jugendverbandsarbeit als Diözesanjugendseelsorger bei den Maltesern. Von Hause aus war er über 10 Jahre treuer Ministrant. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem Team des neu gewählten Vorstands, dass die unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen der verbandlichen Jugendarbeit mit sich bringt. Herausgeber: BDKJ-Fulda, Diözesanvorstand; V.i.S.d.P.: Patrick Berg Nähere Informationen: BDKJ-Diözesanstelle Referat Öffentlichkeitsarbeit, Lisa Simla, Paulustor 5, 36037 Fulda, Tel. 0661/87-395, Fax: 0661/87-547, e-Mail: bdkj.jugendbildung@bistum-fulda.de Zur freien Auswertung durch die Redaktionen von Presse, Rundfunk und Fernsehen, Belegexemplar erbeten.

Ich bin mir sicher, dass wir die laufenden Projekte und die Arbeit, die auf uns zukommt, gut meistern werden", so der neue Präses Alexander Best.

Im Rahmen der Tagung befassten sich die vierzig Delegierten aus den Mitgliedsverbänden und den Bistumsregionen unter anderem mit der Satzung, dem diözesanen Sternsingertag und dem Bistumsprozess 2030. So wurde im Studienteil überlegt, wie in strukturschwachen Regionen katholische Jugendverbandsarbeit etabliert bzw. ausgebaut werden kann.

Außerdem wurde über eine Neuauflage der 72-Stunden-Aktion beraten. Die große Sozialaktion wird im Mai 2019, stattfinden. 2013, als die letzte 72-Stunden-Aktion stattfand, waren im Bistum Fulda mehrere tausend Jugendliche 72 Stunden lang in sozialen Projekten aktiv.

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BDKJ Fulda
news-53 Fri, 05 May 2017 09:39:53 +0200 Gegen rechte Stammtischparolen https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/gegen-rechte-stammtischparolen/ Fortbildungsabend für LeiterInnen in der katholischen Jugendarbeit im Nikolaus-Bauer-Haus in Wächtersbach Wer kennt das nicht - man steht irgendwo und hört rechte Sprüche und Stammtischparolen, doch wie begegnet man diesen? Zu diesem Thema hatte am vergangenen Donnerstag das Kath. Jugendreferat Hanau nach Wächtersbach ins Nikolaus-Bauer-Haus eingeladen, um mit Gruppenleitern/innen der katholischen Jugendverbände aus der Region Handlungsweisen in kritischen Situationen zu erarbeiten. Im Vorfeld hatten sich schnell viele Leiter/innen der DPSG-Pfadfinderstämme aus Wirtheim, Wächtersbach und Salmünster/Ahl angemeldet, so dass alle 23 Kursplätze vergeben waren.

 

Michael Gerhardt, Referent des Beratungsnetzwerks Hessen - Gemeinsam für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, und Fredrik Kempf, Referent für Jugendbildung, führten die Workshopteilnehmer durch den Abend. Zu Beginn wurden die verschiedenen Facetten gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Abwertung von Obdachlosen etc. diskutiert und anhand gemachter Erfahrungen aus dem Alltag der Teilnehmer ausgearbeitet. Danach sammelten die Leiter/innen in Kleingruppen Beispiele rechter Parolen, wie man sie überall aufschnappen kann. Die Ergebnisse wurden in großer Runde allen vorgestellt. Doch wie damit umgehen?

Die beiden Referenten stellten im zweiten Teil der Veranstaltung Strategien vor, um in schwierigen Situation zu reagieren und trotzdem auch die Risiken, die sich aus einer hitzigen Debatte ergeben, erkennen und einschätzen zu können. Leonie Metzler, Gruppenleiterin der Wölflinge im Stamm St. Bonifatius Wächtersbach, kennt die in den letzten Jahren gewachsene Herausforderung in der Gruppenarbeit: "Seitdem wir mehr und mehr geflüchtete Kinder in unseren Gruppen haben, ist das Thema natürlich auch für uns brandaktuell geworden. Da konnten wir durch den Austausch mit anderen Gruppenleitern heute viel für unsere Arbeit mitnehmen".

Der Fortbildungsabend war außerdem Teil der BDKJ-Aktion "Zukunftszeit - Gemeinsam für ein buntes Land", die deutschlandweit von März bis zur Bundestagswahl im September läuft. Die kath. Jugendverbände wollen insgesamt 35.000 Stunden - das ist ungefähr die Dauer einer Legislaturperiode - ihrer Zeit und ihres Engagements für ein buntes Land sammeln. Sie machen so deutlich, was sie sich für ihr Land in den kommenden 4 Regierungsjahren wünschen. Konkret heißt das: Kinder und Jugendliche engagieren sich deutschlandweit in ihren verbandlichen Gruppen, in der Gemeinde, in der Schule und darüber hinaus, durch eine Vielzahl von Aktionen für die Integration von Geflüchteten und/oder widersprechen durch konkrete Aktionen jeder Form von Menschenfeindlichkeit. Die Dauer jeder Aktion wird gezählt und summiert. Dabei zählt der (zeitliche) Einsatz jeder Teilnehmerin und jedes Teilnehmers. Bis Ende April konnten die Verbände so bereits gut 20.000 Stunden sammeln. Weitere Informationen zum Thema finden sich unter www.zukunftszeit.de.

Weitere Informationen zur Arbeit der DPSG St. Bonifatius Wächtersbach sind unter http://www.stamm-bonifatius.de/ zu finden.

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DPSG Schulung & Fortbidlung Zukuftszeit
news-52 Fri, 05 May 2017 09:32:19 +0200 Mehr als ein frommer Wunsch: Damit die Welt zusammen hält https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/mehr-als-ein-frommer-wunsch-damit-die-welt-zusammen-haelt/ Evangelische und Katholische Jugend in Deutschland legen gemeinsames Sozialwort der Jugend vor

Hannover/Düsseldorf 27. April. Als Antwort der Jugend auf die Sozialinitiative der Deutschen Bischofskonferenz und des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland im Jahr 2014 legen die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) nun ein gemeinsames Sozialwort der Jugend vor. Unter dem Leitgedanken „… damit die Welt zusammen hält“ positionieren sich die beiden großen kirchlichen Jugendverbände mit dem Sozialwort im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 zu aktuellen politischen Fragen. Sie entwickeln zugleich - vor dem Hintergrund christlicher Werte - visionäre Ideen für die Themenfelder: Teilhabe und Freiheit, Sozialwelt, Eine gemeinsame Welt und die weltweite Friedensordnung, Europa, Umwelt und Nachhaltigkeit, Arbeitswelt, Bildung, Medien und Vielfalt – all das, was unsere Welt zusammen hält.

 

Eine gemeinsame Arbeitsgruppe beider großer Dachverbände entwickelte die inhaltlichen Grundlagen, die anschließend in einem breit angelegten Konsultationsprozess - online und in Form eines Hearings - von jungen Menschen beraten und qualifiziert wurden. Der so entwickelte Textentwurf war Grundlage für die Diskussion und Beschlussfassung des Papiers bei der ersten ökumenischen Konferenz vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e.V. (aej) im Dezember 2016.

 

„Wir freuen uns, Ihnen das gemeinsam verabschiedete Papier vorlegen zu können, mit vielen Ideen und vielen Visionen, die aus einer jungen Feder geschrieben sind“, freut sich der aej-Vorsitzende Bernd Wildermuth. „Wir legen ein Papier vor, das zusammenträgt, was sich junge Menschen in unserem Land von der Zukunft wünschen und was sie erwarten, damit unsere Welt zusammen hält.“

 

„Damit die Welt zusammen hält, scheint heute eher ein frommer Wunsch oder eine politische Utopie zu sein. Aber es ist der Ansatz, mit dem wir dazu beitragen wollen, unsere Welt ein wenig besser zu machen. Als christliche Jugendverbände mischen wir uns in diesem Sinne in die Gesellschaft ein und handeln danach: bei der Hilfe für Geflüchtete vor Ort, in internationalen Maßnahmen oder mit Forderungen an die Politik.“, beschreibt Lisi Maier, die BDKJ-Bundesvorsitzende, die Motivation für die Arbeit am gemeinsamen Sozialwort der Jugend.

 

Damit die Forderungen aus dem gemeinsamen Sozialwort der Jugend von möglichst vielen Menschen verstanden und nachvollzogen werden können, sind sie auch in einfacher Sprache erschienen.

 

Zeitgleich erscheint eine Arbeitshilfe zum Sozialwort, die Kinder- und Jugendgruppen aber auch Schulklassen mit praktischen Beispielen, Gruppenstundenentwürfen und Materialien in ihrer Arbeit zum Thema unterstützen will.

 

Um dem gemeinsamen Sozialwort der Jugend ein besonderes Gehör zu verschaffen, veranstalten aej und BDKJ zusammen mit den konfessionellen Jugendsozialarbeitsverbänden BAG EJSA und BAG KJS einen Rap-Wettbewerb. Daraus soll ein Song entstehen, der im September veröffentlicht und auf zwei Veranstaltungen in Wittenberg und Berlin präsentiert wird. Alle Infos zum Rap-Wettbewerb erhalten Sie unter www.sozialwort.de/rap.

 

Das gemeinsame Sozialwort und die begleitenden Materialien stehen unter www.sozialwort.de zum Download zur Verfügung. Das Sozialwort kann auch als Broschüre kostenlos bestellt werden, bei:

aej-Geschäftsstelle, Ria Rubow, Telefon 0511 1215-146, E-Mail: ruaej-onlinede

BDKJ Bundesstelle, Andreas Schmitz, Telefon 0211 4693-165, E-Mail: aschmitzbdkjde

 

 

Presse-Kontakte

Martin Weber, aej, Telefon: 0511 1215-132, E-Mail: mwaej-onlinede

Lisi Maier, BDKJ, Telefon: 030/288 78 95-1, E-Mail: maierbdkjde

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BDKJ Zukuftszeit
news-5 Mon, 20 Mar 2017 08:40:03 +0100 Es ist Zukunftszeit! https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/es-ist-zukunftszeit/ Die Aktion „Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ des BDKJ und seiner Mitglieds- und Diözesanverbände ist in die Aktionsphase gestartet Ziel der Aktion: Gruppen sammeln bis zur Bundestagswahl 35.000 Stunden Engagement gegen Menschenfeindlichkeit und für die Integration von Geflüchteten

„Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ ist mit vielfältigen Aktionen an diesem Wochenende in die aktive Phase gestartet: Bis zur Bundestagswahl sind junge Menschen in den katholischen Jugendverbänden und darüber hinaus aufgerufen, 35.000 Stunden Engagement gegen Menschenfeindlichkeit und für die Integration von Geflüchteten zu sammeln.

„Die 35.000 Stunden entsprechen in etwa der Dauer der kommenden Legislaturperiode. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in unseren Verbänden machen so vor der Bundestagwahl deutlich, was sie nach der Bundestagswahl von der Politik erwarten: Den Einsatz für ein offenes, demokratisches, solidarisches und vielfältiges Land“, erläutert die BDKJ-Bundesvorsitzende Lisi Maier. Ob Freizeitangebote für junge Geflüchtete, Demos gegen Rechts oder interreligiöse Angebote – all das sind mögliche Projekte, die die Gruppen durchführen können. „Viele Jugendverbandsgruppen engagieren sich schon jetzt stark in der Flüchtlingshilfe oder gegen Rechtsextremismus. Die Aktion soll dieses Engagement sichtbarer machen und weitere Aktivitäten anstoßen“, ergänzt der BDKJ-Bundespräses Pfarrer Dirk Bingener.

Prominente Unterstützung für die Anliegen der Jugend

Erzbischof Dr. Stefan Heße und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig haben die Schirmherrschaft für die Aktion übernommen und unterstützen das Engagement der jungen Menschen. „Jeder Mensch ist wertvoll – ohne Ausnahme. Das ist unsere christliche Überzeugung für die wir mit der Aktion Zukunftszeit des BDKJ und seiner Verbände einstehen“, erläutert Erzbischof Dr. Stefan Heße, Sonderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen. „Mit der Aktion zeigt der BDKJ, dass jeder von uns mit einer kleinen Handlung die Welt ein bisschen besser machen kann. Die vielen jungen Menschen, die sich für Zukunftszeit engagieren, haben meinen höchsten Respekt! Weiter so – gemeinsam treten wir gegen Menschenfeindlichkeit und für Menschenwürde ein“, so Heße. Auch Bundesministerin Schwesig würdigt das Engagement für Geflüchtete: „35.000 Stunden jugendlichen Engagements wären ein weiterer beeindruckender Beweis dafür, wie sehr Deutschland bei der Unterstützung und Integration der Flüchtlingen vom persönlichen Engagement profitiert. Ohne dieses Engagement auch gerade junger Menschen stünden wir bei weitem nicht da, wo wir jetzt stehen. Diesen weltoffenen Geist gilt es in den nächsten Jahren weiter zu bewahren, auch darauf zielt die Aktion Zukunftszeit.“ 

Dezentrale Aktionen, bundesweite Wirkung

Seit September vergangenen Jahres lag der Schwerpunkt bei Zukunftszeit in der „klug-werden-Phase“ auf Bildungsarbeit zu den Themen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und interkulturelle Kompetenz. Seit diesem Wochenende ist die Aktion in die aktive Phase gestartet, um die 35.000 Stunden zu erreichen. Die Gruppen tragen ihre geleisteten Stunden auf der Seite www.zukunftszeit.de ein. Bereits am Auftaktwochenende kamen so über 2.000 Stunden zusammen. Dieses Stunden-Sammeln wurde bundesweit dezentral mit verschiedenen Aktionen begonnen. So verteilte die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG) in der Bremer Innenstadt Postkarten mit dem Slogan „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.  Der BDKJ NRW gab am Samstag unter dem Titel „Damit Sie sich kein braunes Ei ins Nest legen“ Passantinnen und Passanten in der Düsseldorfer Altstadt Postkarten mit Eierfarbe. Der BDKJ-Diözesanverband Hildesheim gestaltet seine Aktionen unter dem Motto „Unser Herz schlägt bunt“. Er rief seine Mitgliedsverbände dazu auf, kurze Videos zur Aktion zu drehen und diese zum Auftakt über die sozialen Medien zu verbreiten. Auf Einladung des BDKJ-Diözesanverbands Fulda gestalteten etwa 100 Menschen auf dem Universitätsplatz ein großes Zukunftszeit-Banner. Der BDKJ-Diözesanverband Speyer und die Katholische junge Gemeinde (KjG) Speyer beginnen die Phase mit einem Auftaktgottesdienst am heutigen Sonntag. Außerdem wurden auf verschiedenen Diözesanversammlungen Studienteile zu Zukunftszeit durchgeführt. Zukunftszeit endet am Wochenende vor der Bundestagswahl mit einer Abschlussaktion in Berlin.

„Zukunftszeit – Gemeinsam für ein buntes Land“ ist eine Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und seiner Mitglieds- und Diözesanverbände.  Weitere Infos zur Aktion unter www.zukunftszeit.de

Der BDKJ ist Dachverband von 17 katholischen Jugendverbänden und –organisationen mit rund 660.000 Mitgliedern.

Hinweis an die Redaktionen: Wir vermitteln gerne Kontakte zu Gruppen, die lokal Projekte umsetzen. Pressefotos des Auftaktwochenendes finden Sie auf www.bdkj.de/presse.

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BDKJ Fulda Zukuftszeit
news-4 Fri, 17 Mar 2017 10:08:57 +0100 Frischer Wind für die moderne Kirchenmusik in Fulda https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/frischer-wind-fuer-die-moderne-kirchenmusik-in-fulda/ 20 Musiker aus gesamten Bistum nehmen an Workshop der KLJB teil Einen abwechslungsreichen Tag erlebten die Teilnehmer des Musikworkshops der Katholischen Landjugendbewegung Fulda (KLJB) im Dompfarrzentrum der Innenstadtpfarrei. Im Vordergrund stand das Erlernen von neuen Liedern für den Gebrauch in Pfarrgemeinde und Jugendarbeit. Der Workshop wurde geleitet von Ann-Kathrin Keller und Markus Goldbach, die eine Mischung aus Singen, rhythmischen Übungen und kleinen Gruppenspielen vorbereitet hatten. „Es macht richtig Spaß mit all den netten Leuten hier zu singen“, so Andreas Enders, der mit zwei seiner Kirchenbandkolleginnen an dem Workshop teilnahm. „Wir haben schon eine Menge neuer Songs gesungen, die wir super für unsere Arbeit gebrauchen können.“ Zum Abschluss des Tages waren sich alle einig, dass der Musikworkshop am besten schon im Herbst fortgesetzt werden soll.

Weitere Infos zur KLJB und ihren Veranstaltungen gibt’s immer frisch unter www.facebook.de/KLJBFD oder www.kljb-fulda.de.

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KLJB Schulung & Fortbidlung
news-3 Wed, 15 Mar 2017 11:19:05 +0100 Bildungsreise Madrid - wurde abgesagt! https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/bildungsreise-madrid/ Ohne Job, ohne Hoffnung, ohne Perspektive- Jugendarbeitslosigkeit in Europa. 25.05.-29.05.2017 Ohne Job, ohne Hoffnung, ohne Perspektive- Jugendarbeitslosigkeit in Europa. Ein attraktives Programm erwartet die Teilnehmenden der Bildungsreise nach Madrid vom 25.05.-29.05.2017

Seit Jahren ist die Jugendarbeitslosigkeit in Spanien die höchste in Europa. Es wird von einer verlorenen Generation gesprochen, die von Zukunftsängsten geplagt wird und nicht lernt, einem geregelten Arbeitsverhältnis nachzugehen. Wie kommt das? Welche Maßnahmen werden ergriffen, um dies zu verändern? Wie geht es jungen Menschen, die keinen Job oder keine Ausbildung finden? Gemeinsam wollen wir in Madrid über das Thema diskutieren und mit Organisationen vor Ort darüber sprechen. Die Reise kostet für Teilnehmende bis 28 Jahren 391 € und für Teilnehmende über 28 Jahren 584 €. Im Reisepreis inbegriffen ist der Flug mit Lufthansa, Unterkunft in einem Hostel mit Frühstück sowie alle Kosten für das Programm. Darüber hinaus bieten wir auch Unterstützungsmöglichkeiten bei der Finanzierung an.

Weitere Informationen und Anmeldung im BDKJ Diözesanbüro

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news-1 Thu, 29 Sep 2016 10:52:19 +0200 Zukunftszeit- „Gemeinsam für ein buntes Land“ https://www.bdkj-fulda.de/themen/aktuelles/zukunftszeit-gemeinsam-fuer-ein-buntes-land/ Auftaktveranstaltung am 18. März 2017 in Fulda Laut dem United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) befinden sich derzeit so viele Menschen auf der Flucht, wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Derweil sind rechte Parolen und nationalistische Ansichten wieder salonfähig geworden und zugleich instrumentalisieren rechts­populistische Parteien die Ängste der Bevölkerung für eigene Zwecke.

Vor diesem Hintergrund und im Vorfeld der Bundestagswahl, deren Ergebnis die nächsten vier Jahre in Deutschland entscheidend prägen wird, wollen der BDKJ und seine Mitglieds- und Diözesanverbände mit der Aktion „Zukunftszeit- Gemeinsam für ein buntes Land“, insgesamt 35.000 Stunden des Engagements sammeln. Das entspricht in etwa vier Jahren – so lange wie eine Legislaturperiode des Bundestags dauert. Mit verschiedenen Aktionen wollen sich die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen gegen jede Form gruppenbe­zogener Menschenfeindlichkeit stark machen und für eine erfolgreiche Integration der Geflüchteten einsetzen. Damit machen wir deutlich, was wir uns für die nächsten vier Regierungsjahre und darüber hinaus wünschen: Ein demokratisches, tolerantes und vielfältiges Deutschland.

Aus unserem Glauben heraus treten wir für eine offene Gesellschaft und gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit ein. Wir als BDKJ Fulda beteiligen uns an dieser Aktion und würden uns sehr freuen, wenn ihr auch dabei seid! Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Macht eine Aktion bei euch vor Ort, sprecht und diskutiert in der Gruppenstunde darüber oder ladet verschiedene Menschen zu einem Kochabend ein.  Dann zählt ihr die Anzahl der Teilnehmenden und multipliziert es mit der Anzahl der Stunden, die ihr gemeinsam verbracht habt.  Eure gemeinsam gesammelten Stunden könnt ihr auf eurem Zukunftszeit Plakat (erhaltet ihr im Diözesanbüro) festhalten, auf der Homepage der Aktion www.zukunftszeit.de eintragen und natürlich in den sozialen Netzwerken teilen.

Auftaktveranstaltung am 18.03.2017 auf dem Universitätsplatz  – Verbringt doch einen tollen Tag mit eurer Gruppe in Fulda, hier (Infos über Aktivitäten in Fulda) haben wir für euch einige Aktivitäten zusammengestellt, die ihr neben unserer Auftaktveranstaltung in Fulda machen könnt. Wir wollen an dem Tag ein riesiges Puzzle mit euch besprühen, welches wir an der Dahlberschule aufhängen werden. Gleichzeitig wird es eine Fotobox geben bei der ihr euch mit euren Wünschen und Vorstellungen zum Thema Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung äußern könnt. Gleichzeitig möchten wir gemeinsam mit euch Ideen für Aktionen vor Ort sammeln und euch Anregungen bereitstellen.

Alle Infos rund um die Aktion, haben wir im Flyer Informationen zur Aktion noch einmal zusammengefasst.

Unsere Angebote für euch:

Arbeitshilfe – hier könnt ihr jede Menge Infos und Methoden finden

Zukunftszeit on tour– wir kommen zu euch vor Ort und bringen einen Workshop mit!

Gruppenstundenvorschläge:

Flucht Filme: Zuflucht gesucht; Bildergeschichte; Bilder für die Bildergeschichte

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Zukuftszeit